Glaube
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Viele Menschen haben bislang ihren Glauben dargestellt und anderen gezeigt, an was sie glauben. Und das will auch ich tun. Dies ist kein Dogma und ich mag mich täuschen; es ist nichts, was Du jetzt auch glauben musst.
Es ist nur meine Sicht der Dinge und kann höchtens die eine oder andere Anregung bieten.
Seit hunderten Jahrtausenden leben die Menschen in der Natur und fragen sich seit ewigen Zeiten, wie das alles entstanden ist und warum die Natur so funktioniert wie sie funktioniert. Warum gibt es Sommer und Winter, warum bewegen sich die Sterne, warum fällt der Regen?
Im Laufe der Zeit entstanden daraus Sagen und Geschichten, die einen Ursprung der Welt und manchmal auch deren Ende zeigen und erklären. Dabei ging es nicht darum, im wissenschaftlichen Sinne die tatsächlichen Gegebenheiten zu erklären sondern vielmehr darum, eine Erklärung zu haben für alles, was ist. In diesen Geschichten entstanden Götter und Göttinnen, Riesen, Trolle, Dämonen und noch weit mehr.

Der Mensch hat die Götter geschaffen durch den Willen vieler Generationen.
Die vielen Götter und Göttinnen sind Sinnbilder für das eine oder andere Prinzip der Natur. Sei es die Fruchtbarkeit, die Kommunikation, der Wald, das Jagdglück. Um etwas davon zu beeinflussen musste man den Gott beeinflussen. Diana und die Jagd zum Beispiel ist schlicht und einfach das selbe.
Das heißt nicht, dass die Götter nicht existieren, im Gegenteil. Sie sind tatsächlich existent, denn sie sind das Bild des Menschen für diverse subtile oder kaum greifbare Eigenschaften der Umgebung. Ein Gott des Regens, des Donners oder der Rache kann tatsächlich beschworen werden und sich manifestieren. Und er kann tatsächlich wirken! 

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