In Deiner Umgebung ist viel Wasser, vielleicht schwimmst Du sogar im Wasser oder lebst unter Wasser. Das deutet auf die Gefühlsebene hin.
Es kommt drauf an, wie Du Dich hier fühlst. Ist das Wasser einengend, ist es befreiend, fühlst Du Dich wohl oder hast Du Angst, zu ertrinken? All diese Gefühle kannst Du direkt auf Deine Gefühlslage umsetzen. Wenn Du Angst hast zu ertrinken, dann deutet das auf eine schwierige Gefühlslage hin, die Dich zu überschwappen droht.
Ich hab zum Beispiel mal in einer sehr komplizierten Situation gesteckt und habe prompt geträumt, ich wäre unter Wasser in einem Labyrinth gefangen, aus dem ich nur mit Hilfe wieder rausfand. Also habe ich mich im realen Leben an eine Freundin gewand, die mir dann auch geholfen hat, die Situation zu bereinigen.
Musst Du tief tauchen, dann kann es sein, dass Du Dich tief in Deine Gefühlswelt begeben musst. Regnet, dann kommen die Gefühle von "oben", scheinen unbeeinflussbar. Auch dabei kommt es darauf an, wie dieser Regen sich anfühlt. Ist es kalt oder warm, unangenehm oder wäscht er vielleicht irgendwelchen Dreck hinweg? Ist das Wasser gefroren als Eis oder Schnee, dann können Gefühle eingefroren sein oder müssen eingefroren werden. Ist das Wasser als Nebel vorhanden, dann könnten Fakten durch Gefühle verwischt werden, vielleicht bist Du in einem Gefühlschaos gefangen, in dem Du nichts sieht. Schlamm kann auch schmutzige und verunreinigte Gefühle hindeuten. Durst nach Wasser ist offensichtlich ein Mangel an Gefühlen.
Wichtig ist, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie die Erfahrungen zu deuten sind.