*LOL*
aber die beschreibung, wie das ganze funktioniert, ist doch putzig

als wäre tarotkarten bosonen, welche sich mal schnell mit dem neuronalnetz unserer gehirne *pff, geht gaanich* in verschänkung begeben würden. das würde ich wirklich eine "spukhafte fernwirkung" nennen.
welchen drehimpulseigenwert hat denn so eine karte?
und - kann eigentlich schrödingers katze eine familiar werden?
ich find das ganze ja immerwieder schön, wenn quantenmechanische denkstrukturen benutzt werden, um ...hmm... sagen wir, im weitesten sinne "magische" phänomenen zu beschreiben, aber hey, diese selbstsichrheit der esoterik in der beziehung...
ich hab gerade "quantenmechanik für dummies gelesen ....
- und nicht gemocht - viel pseudohumoristisches gewäsch, fehler
in den formeln und so oberflächlich, das es beinahe schon falsch
ist...
.....ich hatte dann hier noch ein hässliches q-mech buch in dem der autor in die einleitung sinngemäß schreibt:
"für den rest des buches müssen wir annehmen, das die schrödinger-gleichung die physikalischen phänomene weitgehend beschreibt"
so vorsichtig hab´ ich das noch niemanden ausdrücken hören.
aber hey, wie sagt der autor vom quantentarot:
Zentrales Merkmal von Quanten-Tarot ist ein Quantenzahlengenerator, abgekrzt QZG.
Dieser generiert Zahlenkombinationen.
Wenn man den QZG startet, so befindet er sich zunchst in einem Superpositionszustand aus
allen mglichen Zahlenkombinationen. Der QZG ist aber nur kurze Zeit im
Superpositionszustand, dann erfolgt elektronisch gesteuert der Kollaps. Gewissermaen,
indem die Elektronik die Zahlenkombinationen „beobachtet“.
dazu:
http://www.spektrumdirekt.de/artikel/1029076&_z=859070 also. ok, statt einfach nur blöden zufall (wie würfeln) oder instinkt beim kartenlegen, verwendet man ein elektronisches gizmo, halt so ein quantenzufallsding (siehe spektrum-link)