Der Tod

Letzte Änderung: 15.06.2018

Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tode.

Und das nicht einfach, weil ich es mir nicht anders vorstellen kann, denn das kann ich durchaus. Und auch nicht, weil der Gedanke tröstlich ist. Sondern, weil so viele Phänomene, Indizien und Hinweise, wie auch Augenzeugenberichte den Glauben an ein Leben nach dem Tode bestärken.
Es gibt viele Berichte über Nahtodeserlebnisse und aus der Zeit nach dem Ableben.
Und es gibt ebenso viele Theorien, die diese Effekte auf naturwissenschaftliche Weise erklären wollen. Diese Theorien sind zum Teil auch einigermaßen glaubwürdig, allerdings gibt es auch dann immer wieder Berichte, die diese Theorien einstürzen lassen.
Unter anderen gibt es den Bericht über Pam Reynolds. Sie musste eine schwere Operation am Hirn durchführen lassen, die am funktionierenden Gehirn aber nicht durchgeführt werden konnte. 
Deshalb musste sie künstlich hirntot gemacht werden. In der Medizin gilt der Hirntod als unumstößlicher Todesbeweis. In dem Zustand kann der Mensch nichts mehr wahrnehmen.
Um so erstaunter war der behandelnde Arzt Dr Robert Spetzler, als sie die Patientin wieder "zurückholten". Pam berichtete, dass sie die ganze Operation über ihrem Körper verbracht hatte und konnte Details sagen, die sie nicht hätte wissen können. Zum Beispiel die Werkzeuge, die aus Hygienegründen erst abgedeckt wurden, nachdem sie "tot" war. Oder Gespräche zwischen den Ärzten während der Operation. 
Da sie als Songschreiberin und Sängerin keine medizinische Erfahrung hatte bleibt als einzige logische Schlussfolgerung, dass ihre Seele den körperlichen Tod überdauert hat. Und ist es dann so schwer, einen Schritt weiter zu gehen?
Pam berichtet weiterhin von einem stecknadelkopfgroßen Licht, das sie anzog. Und als sie diesem Licht näher kam erkannte sie viele Bekannte, einen Onkel, eine Großmutter, die sie riefen. 
Diese Erfahrung kann nicht mit der üblichen Erklärung beigelegt werden, dass dieser Tunneleffekt entsteht, wenn die Retina aufhört zu funktionieren und die Nerven im Auge von der Peripherie zum Zentrum hin den Dienst versagen. Denn Pam war nicht mehr im Körper und die Nerven haben schon längst aufgehört zu funktionieren.

Oder die Berichte von den vielen Kindern, die von ihrem vorigen Leben berichten. 
Sie nennen Namen und Orte, erinnern sich an den Hergang des Todes und haben Ängste, die auf den Tod zurückzuführen sind. Das Erstaunliche dabei sind aber nicht die Berichte, denn die können leicht auf die kindliche Fantasie zurückgeführt werden. 
Nein, wirklich erstaunlich ist dabei, daß einige dieser Berichte von Kindern wie Shaturika und Chatura in Sri Lanka tatsächlich mit einem Schicksal aus der weiteren Umgebung bis ins Detail übereinstimmen. Ob es Namen, Aussehen, Verwandschaften, Krankheitshergang sind, es ist alles korrekt beschrieben. 
Häufig haben diese Kinder sogar Male am Körper, die mit dem Tode in Verbindung gebracht werden können. Tatsächlich erinnern sich zum Beispiel auf Sri Lanka eines von 500 Kindern an ein früheres Leben, aber leider finden nur wenige das tatsächliche Schicksal. 
Einige sind vielleicht wirklich mit Kindesphantasie zu erklären. Aber jene, die das wirkliche frühere Leben finden sind ein sehr kräftiges Indiz für ein Leben nach dem Tod.
Wie ich schon woanders gesagt habe, halte ich unsere Naturwissenschaft für sinnvoll und sehr wichtig. Aber sie weiß einfach noch lange nicht alles. Wieso also werden Ideen rundweg abgelehnt, nur weil niemand es wissenschaftlich erklären kann? 
In der Wissenschaft gilt der Grundsatz, dass man nichts beweisen kann sondern nur falsifizieren. Und solange eine Theorie nicht widerlegt ist kann sie als richtig angesehen werden.