Baumorakel

Letzte Änderung: 12.07.2018

Die Menschen haben sich seit Alters her mit den Bäumen in Verbindung gewähnt.
Besonders die Kelten und Germanen haben in den Bäumen Götter gesehen, so war es bei einigen Stämmen unter Todesstrafe oder Verbannung verboten, Hand an einen bestimmten Baum zu legen. Das fällen anderer Bäume verlangte eine Abstimmung oder die Zustimmung der Ältesten. Die Bäume überdauern Jahrhunderte oder gar Jahrtausende, sie waren in der Vorstellung der Menschen Zeugen der Schöpfung und tragen Kunde davon.
Sie haben große Weisheit, die sie auch mit uns teilen - etwas das man spürt, wenn man sich einmal öffnet und an einem Baum sitzt.
Jeder Baum hat seinen eigenen Charakter, der auch auf die unter seinem Zeichen geborenen Kinder spiegelt.
Jeder Baum hat im Laufe des Jahres zwei Perioden, die jeweils 9 bis 10 Tage dauern. Einzig die Pappel hat drei Perioden. Die vier Hauptbäume werden allerdings nur an jeweils einem Tag verehrt.
Die Quellen dieses Orakels sind unklar, vermutlich ist es jüngeren Datums. Das tut aber dem Orakel selber keinen Abbruch.
Außerdem sind die Charakterbestimmungen nicht auf ein Horoskop beschränkt. Genauso kannst Du auf einer <link />Visionssuche auf Bäume aufmerksam werden, deren Charakter eine Aussage beinhalten.

Tanne: 02.01. - 11.01. und 05.07. - 14.07.

Aufrecht, gerade gewachsen, kühl und abweisend. So wirkt dieser majestätische Baum.
Er ist nicht besonders einladend, die Nadeln halten auf Abstand und das harzige Holz ist nicht sonderlich angenehm anzufassen. Aber die Tanne setzt sich auch in schwierigen Situationen durch. Sei es bei Dunkelheit oder im Wettkampf mit anderen Bäumen.
Das sind Charakterzüge, die sich auch auf den Tanne-Menschen übertragen lassen, kühl, ehrgeizig und unzugänglich benötigt es einige Zeit, um mit einem solchen Menschen warm zu werden. Der Tannemensch kann viel erreichen und übertrumpft gerne seine Mitmenschen. Man kann vom Tanne-Menschen sehr viel lernen.

Ulme: 12.01. - 24.01. und 15.07. - 25.07.

Die Ulme steht gerne als Solitärbaum allein auf einer Wiese. Das unterstreicht den Freiheitswillen dieses Baumes. Sie ist einer der schönsten Laubbäume - und sie weiß das. Das macht sie ziemlich eigenwillig.
Auch der Ulme-Geborene lebt und genießt seine Unabhängigkeit und legt allergrößten Wert darauf.
Niemand hat das Recht, da hineinzupfuschen. Und falls es doch jemand tut wird der Ulmemensch ungemütlich.
Allerdings ist das keine Einbahnstraße, denn so wie der Ulmemensch erwartet, dass seine Individualität von anderen respektiert wird, so respektiert er auch die Wünsche und den Willen anderer. Das macht ihn zu einem umsichtigen und gerechten Menschen.
Das äußert sich auch in der Ehrlichkeit, so gilt der Ulmemensch als äußerst ehrlich. Das erwartet er aber auch von anderen und einmal verlorenes Vertrauen ist nur sehr schwer zurück zu erlangen, denn die Ulme ist sehr nachtragend

Zypresse: 25.01. - 03.02. und 26.07. - 04.08.

Die Zypresse ist ein sehr gerader Baum ohne große Ausleger. Sie ist immer grün und gilt damit als das Symbol für das ewige Leben. Sie existierte auf der Erde schon weit vor den Laubbäumen.
Und so gerade wie der Baum ist auch der Mensch, der unter seinem Zeichen geboren wurde. Der Zypressemensch kann auf fast unerschöpfliche Lebensenergie zurückgreifen, seine Lust am Leben ist sprichwörtlich. Er versucht, eben das auch immer wieder zu beweisen, indem er sich als ausdauernd und erfinderisch zeigt.
Es ist für ihn selbstverständlich, sich über gesetzte Grenzen hinweg zu setzen und seine Neugier zu stillen.
Sein positives Lebensgefühl sollte er nicht für sich behalten sondern andere daran teilhaben lassen.

Pappel (Espe): 04.02. - 08.02. und 01.05. - 14.05 und 05.08. - 13.08.

Sie ist hochgewachsen und extrem biegsam. Dank dieser Flexibilität kann ihr auch ein starker Sturm nichts anhaben, sie biegt sich einfach im Wind und lässt die Kraft des Sturms abgleiten. Ihre Blätter haben sehr lange Stiele, wodurch sie ständig im Wind flattern. Daher auch der Begriff "Zittern wie Espenlaub".
Nicht sehr erstaunlich, dass der Espenmensch dementsprechend ziemlich wackelig und unstet ist. Ständig macht er sich Gedanken, ob der Weg den er jetzt geht, der Richtige ist. Er ist oftmals hin- und hergerissen. Vielleicht gibt es ja noch andere, bessere Möglichkeiten.
Der Pappelmensch ist sehr treu und würde niemanden im Stich lassen, denn dank der Flexibilität ist er recht verständnisvoll.

Zeder: 09.02. - 18.02. und 14.08. - 23.08.

Die Zeder wird von vielen für so etwas wie eine Königin unter den Bäumen gehalten. Sie ist ein Baum, der durch das bloße Ansehen Respekt einflößt, so majestätisch ist sie mit ihren bis zu 75m Höhe und ausladenden Ästen gebaut.
Ebenso beeindruckend wie der Baum ist auch der Zedernmensch. Er ist selbstbewusst und sicher, geht mit großen Schritten durch das Leben und passt sich nicht an.
Er gibt immer gerne, erwartet das aber auch von anderen und fordert Anerkennung. Wenn er einmal von jemandem enttäuscht wurde fällt es ihm trotz aller Großzügigkeit schwer, darüber hinweg zu sehen. Zornesausbrüche sind keine Seltenheit.

Kiefer: 19.02. - 28.02. und 24.08. - 02.09.

Die Kiefer hat tiefe Wurzeln in den Boden getrieben und nichts bringt sie so schnell aus der Ruhe. Sie ist einer der verbreitetsten Bäume in unseren Breiten, ihre Kraft und Standfestigkeit macht sie zu einem Symbol für Ausdauer und Zuverlässigkeit.
Der Kiefernmensch hat diese Zuverlässigkeit mit dem Baum gemein. Er steht mit beiden Beinen im Leben und ist ein ausgesprochener Praktiker. Sein pragmatisches Denken bringt ihn dazu, Probleme ohne Umschweife nüchtern und realistisch anzupacken und zu lösen.
Er ist ein treuer Freund, weil er weiß, was er an seinen Freunden hat. In Beziehungen ist er allerdings oft kleinkariert und nörglerisch.

(Trauer-)Weide: 01.03. - 10.03. und 03.09. - 12.09.

Die Weide ist ein Baum, der dicht am Wasser lebt und auch viel Wasser benötigt. Dadurch bekommen ihre Äste und Zweige die sprichwörtliche Biegsamkeit. Die Weide ist Demeter geweiht, der griechischen Göttin der Fruchtbarkeit.
Auch Weidenmenschen sind "dicht am Wasser gebaut", sie sind sehr gefühlsbetont. Ihre Entscheidungen sind stark stimmungsabhängig und die praktische Problemlösung gehört wahrlich nicht zu ihren Stärken.
Dafür ist sie aber sehr sensitiv und seelisch sehr elastisch. Von allen Bäumen ist die Weide der mit der stärksten Sensitivität. Der Zugang zur Seele eines anderen Menschen fällt ihm leicht.
Die Schattenseite ist allerdings eine gewisse Trägheit und Lethargie. Um wirklich etwas zu bewegen muss ein Weidemensch mitgerissen werden, dann allerdings passiert auch etwas. Bei Problemen und Streits zieht sich der Weidemensch zurück und schmollt. Wer sich von alldem nicht abbringen lässt, der findet nach einigen Geduldsproben im Weidemenschen einen liebevollen und anschmiegsamen, aber nicht ganz einfachen Partner.

Linde: 11.03. - 20.03. und 13.09. - 22.09.

Die herzförmigen Blätter, der wundervolle Duft zigtausender Blüten und das süße Holz machen die Linde zum Baum der Liebe. Daher ist sie selbstverständlich Freya geweiht.
Der Lindemensch ist bekannt für seine Einfachheit, seine Ruhe und Gelassenheit. Er ist ein ausgesprochener Familienmensch, der sich am wohlsten zwischen seinen Freunden und seiner Familie fühlt.
Dieses Gefühl beruht auf Gegenseitigkeit, denn der Lindemensch wird als Bereicherung erlebt und seine bloße Anwesenheit ist angenehm.
Allerdings fehlt es ihm an Durchsetzungsvermögen und Ausdauer, was durch kurzfristige Energieausbrüche wettgemacht wird. Wenn von außen Probleme auf ihn wirken, dann kann er sich schnell in sich selber zurückziehen und nach außen kalt wirken.

Eiche: 21.03.

Die Eiche ist einer der stärksten Bäume in unseren Breiten, wenn nicht gar der stärkste. Seine großen Wurzeln gehen tief in den Boden und halten ihn sicher und fest. Seine riesigen, ausladenen Äste halten auch starken Stürmen stand und lassen sich nicht beeindrucken. Die Eiche ist Thor geweiht, dem Gott der Gewitter und angeblich schlagen in Eichen mehr Blitze ein als in jeden anderen Baum.
So wie der Baum ist auch der Eichemensch stark und unverwüstlich. Eichemenschen werden nur an einem Tag im Jahr geboren, nämlich zur Frühlingstag- und -Nachtgleiche, das macht sie schon zu etwas Besonderem.
Im Leben stehen sie mit beiden Beinen fest auf dem Boden und sind nicht so leicht zu erschüttern. Sie strahlen eine große Zuversicht und Kraft aus, die viele Menschen anzieht, die etwas davon abhaben wollen.
Die Anschauungen der Eichemenschen sind meist konservativ, dabei aber nicht verstockt sondern beweglich und alles Neue wird geprüft und ggf übernommen.

Haselnuss: 22.03. - 31.03. und 24.09. - 03.10.

Der Haselnussbaum ist auf den ersten Blick nichts Besonderes. Wenn man sich aber auf diesen Baum einlässt, dann merkt man, dass er besondere Kräfte hat. So schenkt er einem bedeutsame Träume, wenn man unter ihm schläft. Außerdem ist der Haselnussbaum ist ausgesprochen guter Energieleiter, weswegen er häufig für Zauberstäbe verwendet wird.
Der Haselnussmensch ist auch einer, auf den man hören sollte. Denn er ist ein sehr offener und direkter Mensch, der keine krummen Touren macht. Wenn ein Haselnussmensch einen Rat gibt, dann tut man gut daran, auf ihn zu hören.
So ist der Haselnussmensch ein guter Freund, der nichts geschenkt haben will, wohl aber viel gibt.

Eberesche: 01.04. - 10.04. und 04.10. - 13.10.

Sie stellt keine besonderen Ansprüche, um sich wohl zu fühlen. Auch auf kargen Böden wächst sie und beglückt die Umgebung mit ihren Vogelbeeren.
Der Baum soll vor Unglück schützen und vor bösem Zauber bewahren.
So wie der Baum mit seinen roten Beeren Farbe in die Umgebung bringt, so tut es der Mensch durch sein Temperament.
Man könnte ihn schon fast als sprunghaft bezeichnen, allerdings haben Ebereschemenschen ein gutes Gespür, intuitiv das Richtige zu tun.
Sie zeichnen sich durch planerisches Geschick aus und brauchen ziemlich lange, um zu einem Menschen Vertrauen zu finden. Das verliert man aber auch schnell wieder, wenn man ihn nicht ernst nimmt.

Ahorn: 11.04. - 20.04. und 14.10. - 23.10

Im Herbst sind die schönsten Bäume die Ahornbäume mit ihren leuchtenden roten und gelben Blättern. Es ist, als wollte jeder einzelne Baum farbenfroher und schöner sein als sein Nachbar.
Diese Individualität ist das offensichtlichste Kennzeichen der Ahorngeborenen.
Sie legen großen Wert drauf, einzigartig zu sein, hassen es, mit dem Strom zu schwimmen. Dadurch werden sie zu unverwechselbaren Individuen, die in der Lage sind, gegen jeden Widerstand, auch den Eigenen, zu ihrem Ziel zu gelangen.
Die Kehrseite dieses Charakterzugs ist die Eitelkeit, mit der der Ahornmensch meistens daherkommt.
Er ist einzigartig und erwartet, dass dies von anderen anerkannt wird. Diese Eitelkeit geht oft entgegen jeder Vernunft und macht ihm nicht wenige Schwierigkeiten.
Gibt man ihm aber das Gefühl, das man ihn braucht, dann kann man auf ihn bauen.

Walnuss: 21.04. - 30.04. und 24.10. - 11.11.

Diese Bäume sind in Europa nicht heimisch, sie wurden von der indischen Halbinsel importiert. Dementsprechend sind sie ziemlich empfindlich und benötigen einen guten Boden.
Und wie könnte es anders sein, genau das kann man auch vom Walnussgeborenen sagen.
Er braucht einen guten Boden, sprich stabile Grundlagen, um seine ganze Kreativität und Leidenschaft zu entwickeln. Wenn das aber gegeben ist, dann geht er voller Elan, Ehrgeiz und Ausdauer an seine Ziele und ist in der Lage, fast alles zu erreichen.
Er ist manchmal sehr egoistisch und stur und seine Taten kann man auch nicht immer verstehen. Er muss lernen, die Grenzen seiner Mitmenschen zu akzeptieren und ist als Partner eher schwierig.
Aber der Partner, der ihn sich ausgesucht hat wird bald merken, dass die Mühe sich lohnt. Denn für das, was ihm lieb und teuer ist gibt er einfach alles.
PS: Ich bin selbst Walnussgeborener ;)

Kastanie:15.05. - 24.05. und 12.11. - 21.11.

In jeden Park gehören heute Kastanien, aber noch gar nicht so lange, denn die Kastanie wurde erst im 16. Jhdt eingeführt. Im Stadtpark spendet sie mit ihrem ausladenden Blätterdach Schatten und Trost.
Dem Kastaniegeborenen winkt eine ganz ähnliche Aufgabe. Denn auf seine Mitmenschen wirkt der Kastaniemensch geradezu als Trostmagnet. Seine gradlinige, treue und ehrliche Art und Weise zieht gerade die Leute an, die Trost, Ruhe und Kraft brauchen.
Der Kastaniemensch weiß genau, was er will, lässt sich nicht so leicht davon abbringen und ist von seinem Tun völlig überzeugt. Er macht lieber mal einen Fehler, als von seiner Überzeugung abzugehen. Das kann zuweilen äußerst dickköpfig wirken.
Er hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und setzt sich für Schwächere ein. Ein Partner, den er sich ins Auge gefasst hat wird kaum mehr entkommen können.

Esche: 25.05. - 03.06. und 22.11. - 01.12.

Die Eschen gehören zu den größten Laubbäumen Europas.
Laut der nordischen Saga hat Odin aus ihr den Mann gefertigt und aus der Erle die Frau. Diese beiden Bäume wachsen tatsächlich gerne zusammen. Die Esche ist dem Wasser geweiht und Boote aus Eschenholz gelten als besonders sicher.
Außerdem ist auch der Weltenbaum Yggdrasil eine Esche.
So wie der Baum mit seinen fast 45m steht auch der Eschemensch ein wenig über den Dingen. Sie haben eine große Persönlichkeit, die auf manche Menschen anziehend wirkt. Sie sind sehr phantasievoll und ehrgeizig und erwarten das auch von anderen.
Sie wissen, wie sie ihre Ziele erreichen und jammern nicht rum, wenn mal etwas nicht so läuft wie es soll.
Als Partner sind sie ein Leben lang treu.

Hainbuche: 04.06. - 13.06. und 02.12. - 11.12.

Weil Hainbuchen ein undurchdringliches Geflecht bilden, wenn sie dicht nebeneinander gepflanzt werden, werden sie gerne als sog. "lebende Zäune" verwendet. Sie liefert das härteste Holz Europas und sind sehr widerstandsfähig gegen Verletzungen.
Wenn das Leben mal wieder nicht so läuft wie es soll, dann flüchtet der Hainbuchemensch in Tagträume und formt dort seine Umgebung, wie er es will. Nach dem Aufwachen ist allerdings die Realität wieder da und er fühlt sich wieder verletzlich und schwach. Allerdings ist er in Wirklichkeit ziemlich zäh und widerstandsfähig.
Im Leben macht er Kompromisse, wenn es notwendig ist.
Aufgrund der erwähnten eingebildeten Schwäche hat der Hainbuchenmensch schnell Verlustängste und denkt, betrogen worden zu sein. Bei einem offenen Umgang mit diesem Menschen ist er aber ein sehr angenehmer Zeitgenosse, dem Loyalität und Gerechtigkeit besonders wichtig sind.

Feigenbaum: 14.06. - 23.06. und 12.12. - 21.12.

Buddha erhielt seine Erleuchtung angeblich unter einem Feigenbaum, der bei vielen Völkern eine äußerst wichtige Nahrungsquelle darstellte.
Die Zeit der Feige sind die längsten und die kürzesten Tage des Jahres. Dementsprechend ist der Feigemensch zwischen Extremen hin- und hergerissen. Er will alles mögliche mal ausprobieren, macht aber selten etwas fertig. Wenn ihm dagegen jemand zur Seite steht, der ihn leitet, dann kann er Großes vollbringen.
Es fällt ihm schwer, eine Harmonie mit sich selbst herzustellen und sich wirklich richtig wohl zu fühlen. Wenn er allerdings jemanden findet, der ihm diese Harmonie zeigt, dann ist er ein guter Freund und Partner fürs Leben, der niemals jemanden im Stich lässt.

Birke: 24.06.

Der Begriff der Buch-Staben wurzelt in diesem Baum, weil die Germanen gerne ihre Runen in Buchenäste schnitzten. Also wurde ein Stab der Buche zum Buchstaben. Er ist der am weitesten verbreitete Baum in unseren Breiten. Man denkt sogar, dass, würde der Mensch keinen Einfluss nehmen, die Buche bald ganz Deutschland bedecken würde.
Sowie dieser Baum ein Siegertyp im Wald ist, so ist der Buchegeborene ein Siegertyp in der Gesellschaft. Was er anpackt scheint ihm zu gelingen. In seinem Schatten suchen zwar so manche Schutz aber er läuft Gefahr, dadurch arrogant zu werden. Zwar verliert er nie den Kontakt zum Boden, doch zeigt er Unverständnis für andere, die nicht so erfolgreich sind.
Er ist unabrückbar von seiner Position überzeugt und reißt andere mit, ihm zuzustimmen.

Apfelbaum: 25.06. - 04.07. und 23.12. - 01.01.

Der Apfel ist eine sehr wichtige Frucht in Europa. Er beinhaltet alles, was man von einer guten Frucht erwartet und wurde schon immer genossen. Er hat in vielen Mythen und Sagen Niederschlag gefunden, so heißt zum Beispiel sie sagenhafte Insel Avalon übersetzt "Apfelland".
Auch bekannt als Frucht der Göttin: Schneide mal einen Apfel quer durch und erkenne das Pentagram im Kerngehäuse.
So wie der Apfel ist auch der Apfelbaumgeborene: Süß und immer zum geben bereit.
Der Apfelmensch ist ausgesprochen großzügig und gibt gerne. Natürlich führt das schnell zu Problemen, denn andere nutzen ein solches Verhalten nur zu gerne aus.
Der Apfelmensch hat ein offenes Ohr für die Probleme anderer und gibt gerne Rat und Trost. Seine Moral gilt als sehr aufrichtig, Lügen und Intrigen sind ihm nicht nur zuwider, er ist nur all zu oft Opfer solcher Hinterhältigkeiten.
Was er am meisten benötigt ist aufrichtige Zuwendung und das Zurückgeben seiner Liebe.

Olivenbaum: 23.09.

Der Olivenbaum ist im Mittelmeerraum ein Zeichen von Wohlstand und Glück.
Dieser Baum ist unglaublich langlebig und kann bis zu 2000 Jahre alt werden.
Der Tag der Herbsttag- und -Nachtgleiche ist der Tag der Olivenbaumgeborenen. Der Olivenbaummensch gilt als äußerst guter Beobachter, der sich der Situation anpasst. Aber nicht um seinetwillen sondern, um der Allgemeinheit oder Freunden zu helfen. Er hat sein Leben im Griff, ohne abgehoben zu werden und hilft gerne anderen.
Ein ihm anvertrautes Geheimnis ist sicher und seine Diskretion ist sprichwörtlich. Er ist aber auch sehr aufrecht und erwartet das auch von anderen. Stets ein treuer Freund ist auch seine Liebe tief, ehrlich und von großer Kraft. Er wird nie grundlos eifersüchtig.

Buche: 22.12.

Der Begriff der Buch-Staben wurzelt in diesem Baum, weil die Germanen gerne ihre Runen in Buchenäste schnitzten. Also wurde ein Stab der Buche zum Buchstaben. Er ist der am weitesten verbreitete Baum in unseren Breiten. Man denkt sogar, dass, würde der Mensch keinen Einfluss nehmen, die Buche bald ganz Deutschland bedecken würde.
Sowie dieser Baum ein Siegertyp im Wald ist, so ist der Buchegeborene ein Siegertyp in der Gesellschaft. Was er anpackt scheint ihm zu gelingen. In seinem Schatten suchen zwar so manche Schutz aber er läuft Gefahr, dadurch arrogant zu werden. Zwar verliert er nie den Kontakt zum Boden, doch zeigt er Unverständnis für andere, die nicht so erfolgreich sind.
Er ist unabrückbar von seiner Position überzeugt und reißt andere mit, ihm zuzustimmen.